Firma des Jahres 2006 - Ja-zu-Deutschland.de entscheidet sich für TRIGEMA
Verleihung der Auszeichnung "Firma des Jahres 2006" in Burladingen
- Trotz Globalisierung und Kostendrucks - viele Unternehmen ent-scheiden sich bewußt für den Standort Deutschland. Ja-zu-Deutschland.de, die einzige nicht-kommerzielle Initiative ihrer Art in Deutschland, will dazu beitragen, diese Unternehmen zu stärken und ihr Engagement auszuzeichnen. Zur "Firma des Jahres 2006" wählte eine speziell von Ja-zu-Deutschland.de zusammengestellte Jury den Burladinger Textilhersteller TRIGEMA.
Mit dieser Entscheidung würdigte die aus Industriellen und Medienfachleuten zusammengesetzte Jury die Entschlossenheit TRIGEMAS, in dem besonders hart von Umstrukturierungen betroffenen Markt der Textilproduktion bewußt an einer extrem hohen Fertigungstiefe im eigenen Hause festzuhalten.
Darüber hinaus betonte die Jury in ihrer Begründung, daß auch weitere Fakto-ren wie z.B. die Ausbildungsplatzgarantie für Mitarbeiterkinder eine wichtige Rolle gespielt haben. Besonders überzeugt zeigte sich die Jury vom Firmen-chef selbst, der mit seinem persönlichen Verantwortungsbewußtsein für die Mitarbeiter und für den Standort Deutschland einen immer seltener werden-den Unternehmertyp verkörpert.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde übergab der Gründer der Initiative, Dipl. Ing. Sascha Rabe, sowie Mitglieder der Jury am Montag, den 26. Februar, die Auszeichnung im TRIGEMA-Stammwerk Burladingen.
Mehr erfahren Sie unter:
www.Ja-zu-Deutschland.de/Firma-des-Jahres.php
www.Firma-des-Jahres.de
Fotos von der Veranstaltung und entsprechende Pressetexte stehen zum Download bereit unter:
www.Ja-zu-Deutschland.de/pressemitteilungen.php
Initiative Ja zu Deutschland
Dipl. Ing. Sascha Rabe
Westfälische Str. 22a
59174 Kamen
Tel.: 02307/945766
Fax.: 02307/945765
Die Initiative Ja-zu-Deutschland.de wurde im Frühjahr 2004 von dem Kamener Ingenieur Sascha Rabe gegründet. Ihr Ziel war und ist es, sowohl Produkte vorzustellen, die am Standort Deutschland hergestellt werden als auch die Firmen, die hinter diesen Produkten stehen. Damit stieß der Kamener in einen augenfälligen Leerraum vor: In Zeiten, in denen immer mehr Produktionen und Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden und Verbraucher oft nicht mehr wissen, wie Sie mit ihrem Kaufverhalten aktiv gegen diesen Trend angehen können, fehlte eine zentrale Informationsstelle, eine Plattform für in Deutschland fertigende Unternehmen. Bereits 2004 zeigte sich der damalige Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Peer Steinbrück, von der Idee überzeugt und unterstütze die junge Initiative mit einem Grußwort. Eine Unterstützung, die Ja-zu-Deutschland.de inzwischen auch durch seinen Nachfolger Dr. J. Rüttgers zuteil wird.
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